Equipment-as-a-Service: NEXOS.Works kooperiert mit findustrial
Über die EaaS-Plattform findustrial lassen sich NEXOS.Works-Anlagen nutzungsbasiert beziehen statt zu kaufen — Automatisierung ohne Kapitalbindung, gedacht für kleinere Betriebe.
KI-generiert
NEXOS.Works bietet seine Automatisierungslösungen zusätzlich als Equipment-as-a-Service (EaaS) an. Abgewickelt wird das über die Plattform findustrial, die auf EaaS für Hersteller und OEMs spezialisiert ist und nach eigenen Angaben über 75 realisierte EaaS-Projekte mit namhaften Industriepartnern vorweist.
Das Problem, das EaaS löst
Eine Roboterzelle rechnet sich meist. Sie muss nur erst einmal bezahlt werden. Genau daran scheitert Automatisierung im kleineren Mittelstand regelmäßig — nicht am Business Case, sondern an der Kapitalbindung und an der Bilanz.
EaaS dreht das um: Das Equipment wird nicht gekauft, sondern nutzungsbasiert bezogen. Aus einer Investition wird eine laufende Kostenposition, die sich gegen den erzielten Nutzen rechnen lässt.
Für wen das gedacht ist
Das Modell richtet sich an Unternehmen, die Automatisierungsnutzen ohne Kapitalbindung realisieren möchten — besonders an kleinere Betriebe und an Anwendungsfälle mit Roboterzellen, die schnell umgerüstet werden können.
Auf der Finanzierungsseite arbeitet findustrial mit etablierten Partnern aus Banken- und Leasingsektor zusammen, darunter Commerzbank und CHG-MERIDIAN.
Keine Entweder-oder-Entscheidung
EaaS ersetzt den Kauf nicht, es ergänzt ihn. Wer investieren will und kann, kauft weiterhin. Der Beratungs- und Engineering-Prozess davor ist in beiden Fällen derselbe: Prozessanalyse, Wirtschaftlichkeitsrechnung und Systemauslegung, bevor die erste Komponente bestellt wird.
Mehr zum Modell: works.nexos.group · findustrial.io

